Brückenbau im Plan

Auch wenn sich die Zugunterbrechungszeiten  um ein Jahr nach hinten verschieben bedeutet dies nicht, dass sich auch der Brückenbau um ein Jahr verzögert. Dies ergab eine Nachfrage des Abteilungsvorsitzenden Klaus Hendrian beim zuständigen Dezernenten der Stadt Neustadt. Das Planfeststellungsverfahren wird im März begonnen, der Zeitplan entspricht der bisherigen Planung. Die anfallenden Straßenbauarbeiten könnten rechtzeitig zum Brückenbau fertiggestellt werden.

So sieht die grobe Planung derzeit aus:
• 2023: Vorbereitende Arbeiten (Vegetationsarbeiten und Verlegung von Kabeln), die im Rahmen kleinerer Sperrpausen in Zeiten mit geringem Zugverkehr durchgeführt werden
• 2024: Durchführung von Rammarbeiten, Errichtung von Hilfsbrücken, Herstellung der Rampen
• 2025: Herstellung der Brücke
• 2026: Restarbeiten, P&R-Anlage


Es gibt derzeit also keine Verzögerungen um ein Jahr wie es in der Presse zu lesen war.